Der Neuweilerplatz leuchtet ...

Rechtzeitig auf den 1. Advent strahlen die Bäume auf dem Neuweilerplatz in einem festlichen Licht.

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Der NQVN konnte zusammen mit der IG Neubad dank der Unterstützung von Herrn Hänggi von der Firma Basillight ein Beleuchtungskonzept umsetzen, das verhält. Die wunderschönen Antares Lichtsterne kennen Sie bestimmt bereits von der Pfalz und während das Projekt unser eigenes Budget gesprengt hätte, konnten wir es zusammen mit der IG realisieren.

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Die Sterne sollen in diesen (zweideutig) trüben Tagen unser Herz erfreuen und Sie dürfen das Licht von 6 Uhr morgens bis um Mitternacht geniessen.

Auch Dank gebührt den IWB für die Strominstallation und den BVB für die sichere Kabelführung über die Fahrleitung.

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Herzog und De Meuron im Neubad

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Das Basler Architekten-Paar Herzog und De Meuron hat 1978 eine Bürogemeinschaft an der Rheinschanze in Basel gegründet. In Zeiten der Ölkrise war es nicht so einfach, zu Aufträgen zu kommen und so engagierten sich die beiden Partner auch in einem Umbauobjekt in den Ziegelhöfen. Haus Nummer 28 hat dabei einen Dachaufbau erhalten, der es in sich hat: eine Dachterrasse, die eine gläserne Terrassengaube krönt.

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Gerne verweisen wir für weitere Informationen auf ARCHITEKTUR BASEL

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Update Tigermücken 2021: Möchten Sie gerne draussen sitzen – im Garten oder auf dem Balkon?

Wenn JA, sollten Sie das unbedingt lesen!

Bild Tigermücke

Diese herzigen Tierlein genannt Aedes albopictus oder zu Deutsch Tigermücken sind eine invasive Art aus Asien und haben die unfreundliche Art, Menschen auch tagsüber, wenn Sie im Garten sind, zu stechen, und zwar auch mehrmals. Dazu kommt, dass sie in ihrem Ursprungsgebiet auch Krankheitserreger übertragen können und das Risiko besteht, dass  bei einer weiteren Klimaerwärmung dies auch bei uns vorkommen könnte. Bereits konnte man in Italien eine lokale Epidemie feststellen (Chikungunya-Fieber). 

Dem gilt es vorzubeugen und nachdem die im letzten Jahr beschriebenen Mückenfunde in unserem Quartier noch immer vorzufinden sind, hat das Kantonale Laboratorium eine breit angelegte Informationskampagne lanciert, welcher wir uns auch gerne anschliessen.

Wir haben uns deshalb Frau Ann-Christin Honnen, Biosicherheitsinspektorin und in Basel-Stadt zuständig für die Sensibilisierung und Prävention Tigermücke gebeten, uns einige Tipps zu geben.

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Nachdem immerhin bereits im 2019 die Tigermücken im Gundeli ausgerottet werden konnten, hat sich das Amt zum Ziel gesetzt, dies nun auch im Neubad zu schaffen.

Vielen Dank für dieses Engagement – aber auch die Mithilfe aller Quartierbewohner ist gefragt!

Frau Honnen hatte nach Ausbildungen in Kiel und Berlin am Swiss TPH im Jahre 2017 eine PostDoc-Stelle zur Erforschung der Tigermücke angenommen. Im Jahre 2020 übernahm sie den neu geschaffenen Posten „Sensibilisierung und Prävention Tigermücke“ beim Kantonalen Laboratorium.

Damit ist sie als „Prof. Tigermücke“ wohl prädestiniert, uns bei der Vertreibung dieses Tieres zu unterstützen. Während das Kantonale Laboratorium für die Strategie der Bekämpfung sowie für die Sensibilisierung der Bevölkerung zuständig ist, führt das Swiss TPH im Auftrag des Kantons Basel-Stadt das Monitoring durch (siehe unseren letztjährigen Bericht). Das Swiss TPH ist daher auch Meldestelle. Die eigentlichen Bekämpfungsmassnahmen auf öffentlichen Grund werden von verschiedenen Ämtern durchgeführt.

Das Neubad: Ein Hotspot der Tigermücke?

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Einleitung

In der Presse wurde mitten im Corona-Wirbel über die Asiatische Tigermücke in der Region Basel berichtet. Auslöser waren auch eine grössere Anzahl von Tigermücken, welche in unserem Quartier im Herbst 2019 nachgewiesen wurden. Im Hinblick auf die neue Brutperiode von Ende April bis zum November wollte das Gesundheitsdepartment die Bevölkerung auf die Problematik der Vorkommen dieses Insekts sensibilisieren. 

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Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) ist eine gebietsfremde, invasive Art, die aus Südostasien über Italien eingeschleppt worden ist. Trotz Bekämpfungsmassnahmen breitet  sie sich auch in der Oberrheinregion immer weiter aus. Im Jahre 2015 erstmals in unserem Kanton nachgewiesen, wurde sie ursprünglich an Umschlagsstellen des Verkehrs festgestellt. Vorab beim französischen Autobahnzoll (und in St. Louis selbst), dann im Rheinhafen Kleinhüningen, am Wolfbahnhof bzw. Wolfgottesacker, an der Fernbusstation beim Bahnhof SBB und beim ehemaligen Rangierbahnhof der Deutschen Bahn. Und jetzt, seit dem letzten Herbst, im Neubad.

Funde 2019

Dabei macht die Mücke natürlich an der Grenze nicht Halt und im Rahmen des Interreg-Projekts TIGER besteht eine Zusammenarbeit mit unseren elsässischen und badischen Nachbarn.

Grössere Karte herunterladen

Wie ist diese Ausbreitung in unser schönes Quartier zu erklären?

Zur Klärung dieser Frage haben wir Kontakt mit dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) aufgenommen, das im Auftrag des Bundes die Meldestelle für Tigermücken in der Region wahrnimmt. Das Team beim Swiss TPH besteht aus 14 Biologinnen und Biologen und wird von PD Dr. Pie Müller geleitet. Die meisten sind ausgewiesene Mückenspezialisten und haben schon Erfahrungen aufgrund ihrer Arbeiten mit der beim früheren Tropeninstitut altbekannten Malariamücke. Wie allerdings die Tigermücke ausgerechnet ins Neubad gelangt ist, kann man nicht eindeutig erklären. Vielleicht hat sie jemand aus dem Tessin im Auto nach Hause, ins Neubad, gebracht, oder sie stammt von den an den Grenzen festgestellten Populationen. Wer weiss?

2 x NEIN für eine wohnliche Stadt

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Wir danken Ihnen für Ihre Stimmabgabe für eine wohnliche Stadt!

Der Neutrale Quartierverein Neubad ist erfreut über die Ablehnung der Autoinitiativen des Gewerbeverbands. Eine Annahme hätte auf die Wohnlichkeit der Stadt massive Auswirkungen gehabt.

Die Behörden sind nun gefordert, Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmenden zügig umzusetzen. Parkplätze an Tramstrecken, die Velofahrende gefährden, müssen aufgehoben werden, ebenso solche, die die Sicherheit von Fussgängerstreifen und Tramhaltestellen beeinträchtigen.

Ebenfalls müssen Verkehrsberuhigungen z.B. mittels Tempobeschränkungen auch auf Hauptstrassen erlassen werden. Auch die Quartierbevölkerung hat Anrecht auf den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz vor Verkehrslärm.

 

In der Kantonalen Volksabstimmung vom 9. Februar 2020 stimmen wir über 2 Volksinitiativen des Gewerbeverbandes ab.

Die erste unter dem verfänglichen Titel "Zämme fahre mir besser" und die zweite mit "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer".

 

Dabei hat die Basler Bevölkerung beschlossen, den Motorfahrzeugverkehr in der Stadt schrittweise zu reduzieren. Dieser Beschluss, der insbesondere der Wohnlichkeit in den Quartieren dient, soll nun aufgehoben werden. Auch soll die Priorisierung von Tram und Bus rückgängig gemacht werden. Massnahmen für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velos dürften nur dort vorgenommen werden, wo sie den Autoverkehr nicht behindern.

Parkplätze z.B. bei Kreuzungen oder entlang von Tramachsen könnten nicht mehr aufgehoben werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Die Schulwegsicherheit würde gefährdet.

Die Initiativen bedeuten und eine zunehmende Motorisierung der Wohnumgebung in den Quartieren. Die Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter mehr Lärm und Abgasen und verlieren ihre Erholungsräume zugunsten von Parkplätzen und breiteren Strassen.

Die Initiativen sind eine Mogelpackung. Profitieren würden nur die Autos, vor allem diejenigen von ausserhalb des Kantons. Dazu sagen wir 2x NEIN.

 

Die Blätter fallen - und einzelne Bäume auch ...

Wie das Bau- und Verkehrsdepartement mitteilt, werden in Basel 241 Bäume ersetzt, die nicht mehr stabil stehen oder deren Äste abzubrechen drohen. Sie werden im Winter entfernt und im kommenden Frühling oder Herbst durch Jungbäume ersetzt. Die Stadtgärtnerei markierte vorab alle betroffenen Bäume durch einen roten Punkt am Stamm.

Wir haben uns an der Neuweilerstrasse umgesehen und sind auf zwei solche Bäume gestossen:

Baumkataster ROT

Quelle: Geoportal Basel-Stadt 

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Diese Krimlinde hat Trockenheits- und Pilzprobleme sowie Faulstellen am Wurzelanlauf - alles offengelegt durch einen Klick auf den roten Punkt im Geoportal.

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Und heute, am 9. Dezember 2019, bereits gefällt ...

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 Am 8. April 2020 bereits ein neuer Baum gepflanzt

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Liebe Stadtgärtnerei: MAN DANKT!

 

Die Allmend und ich

Die Allmendverwaltung hat im Sommer 2019 neu vier Flyer publiziert, welche Nutzungen im öffentlichen Raum zum Thema haben. Als erstes ist zu definieren, was überhaupt „öffentlicher Raum“ ist. Unter Allmend bzw. öffentlicher Raum werden im Kanton Basel-Stadt diejenigen öffentlichen Flächen bezeichnet, welche sich im Gemeingebrauch befinden wie z.B. Parks, Strassen und Trottoirs. Zwei Fotos aus unserem Quartier sollen dies veranschaulichen:

Allmend Smilla

Auf dem ersten Foto sind die Pflanzenkübel sowie Tische und Stühle innerhalb der Randsteine, welche die Liegenschaft zur Allmend abgrenzen. Mit anderen Worten, die Installation befindet sich im privaten Raum und bedarf deshalb keiner obrigkeitlichen Bewilligung. Allenfalls sollten Sie daran denken, den privaten Grundbesitzer zu informieren.

Allmend CafeNeubad

Auf dem zweiten Foto befinden sich die Tische und Stühle auf Allmend. Dabei wird die bewilligte Nutzfläche  weiss markiert. Hierfür braucht man eine kostenpflichtige Bewilligung.

Details sind im Flyer „Bewirten im öffentlichen Raum“ enthalten.

Ein weiterer Flyer befasst sich mit „Privaten Apéros im öffentlichen Raum“.

Darin ist beschrieben, wie man bei einem Geburtstags- oder Hochzeitsapéro vorgehen muss, den man auf einem Platz oder in einem Park durchführen möchte. Ein solcher Anlass muss der Allmendverwaltung gemeldet werden und ist kostenlos.

Für ganz grosse Sachen wie Strassenfeste hat die Allmendverwaltung eine „Richtlinie für Strassenfeste“ verfasst. Darin ist beschrieben, was vorzukehren ist, wenn die Anwohnerschaft auf einer Strasse oder einem Strassenstück ein Fest durchführen will. Das entsprechende Gesuch ist mindestens 12 Wochen vor dem Anlass einzureichen. Für Strassenfeste wird ebenfalls keine Gebühr erhoben.

Ein anderer Flyer orientiert über die Spielregeln zum Thema „Persönlich informieren im öffentlichen Raum“. Konkret ist darin der Kuchenverkauf für gemeinnützige Zwecke, ein Informationsstand oder ähnliches geregelt. Solche Stände sind der Allmendverwaltung kostenlos zu melden.

Das fliegende Verteilen von Flugblättern oder Give-Aways (ohne Stand) ist hingegen nicht meldepflichtig.

Last but not least ist noch ein Flyer zum Thema „Waren und Reklamereiter im öffentlichen Raum“ herausgekommen.

Für weitere Informationen und detaillierte Merkblätter sei auf die betreffende Webseite des Tiefbauamtes verwiesen.

Nachbarschaftshilfe im Neubad

Wir wurden von verschiedenen Personen darauf angesprochen, dass sie sich gerne in unserem Quartier einbringen möchten. Als neutraler Quartierverein möchten wir allerdings keine kommerzielle Werbung schalten (dafür gibt es besser geeignete Druckformate) und auch das bereits bestehende NachbarNet konkurrenzieren.

Verein NachbarNet

NachbarNet Logo

Community Policing

Ihre Polizistin im Quartier

Neu ab 1. Oktober 2018

Wm Alexandra Maier

Frau Alexandra Maier  Wm mbA

061 386 73 67
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

vgl. auch die Webseite http://www.polizei.bs.ch/im-quartier/ansprechpartner-quartier.html

Frau Alexandra Maier empfängt den Webmaster zum Interview auf der Polizeiwache Kannenfeld an der Strassburgerallee 18.

Frau Maier ist Wm mbA, also Wachtmeisterin mit besonderen Aufgaben oder zu Deutsch Fachspezialistin im Bereich Community Policing.

Was wiederum bedeutet Community Policing?

Community Policing (CP) ist im Kern ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz und stellt eine Rückkehr zu den „lokalen Wurzeln“ des Polizeiberufes, wie er seit dem 19. Jahrhundert ausgeübt wurde dar.

Jeder einzelne Polizist, aber im speziellen die Quartierverantwortlichen vom CP suchen präventive Lösungen für Anliegen der Bevölkerung, wie Verbrechensfurcht, Störung der öffentlichen Ordnung sowie der dadurch beeinträchtigten Sicherheit.

Diese Anliegen sind im Detail ganz unterschiedlicher Natur und variieren je nach Quartierbewohner. Dies können sein: Schulkinder und Jugendliche oder Senioren; Gewerbetreibende oder Gastwirte; Autofahrer und Fahrradfahrer oder Fussgänger; etc.

Um die Anliegen der verschiedenen Quartiere und Anspruchsgruppen zu kennen, sucht und pflegt das CP den Dialog und den Kontakt zur Bevölkerung und den unterschiedlichen Interessengruppen.

Mit anderen Worten, Community Policing (CP) ist partnerschaftliche Polizeiarbeit in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, den Behörden und Organisationen für eine dauerhafte und nachhaltige Problemlösung.

Frau Maier, können Sie etwas über Ihren Werdegang berichten?

Nach meiner Lehre als Chemielaborantin bei der Sandoz und zwei Sprachaufenthalten in England und Frankreich beschloss ich einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen und bewarb mich bei der Kantonspolizei Basel als Polizistin. Ich besuchte 1991 zusammen mit 13 Frauen und 17 Männern ein Jahr lang die Polizeischule in Basel und war in  den fünf darauf folgenden Jahren auf verschiedenen Polizeiwachen (Clara, Aeschen, SBB, Horburg)  und ein Jahr lang auf dem Alarmpikett beim ehemaligen Polizeiposten bei Karl Barth Platz im Tourendienst stationiert.

In meinem sechsten Jahr wurde ich für eine dreimonatige Lernzuteilung der Kriminalpolizei (Kripo) zugeteilt, wobei ich direkt im Anschluss an diese Ausbildung, von der Polizei, als Detektiv zur  Kripo ab detachiert wurde.

Der Luftverkehr

Viele wollen fliegen - Flugzeuge verursachen aber Immissionen und das Neubadquartier liegt direkt in der südlichen Verlängerung der Hauptpiste des EuroAirports Basel-Mulhouse-Freiburg. Der Neutrale Quartierverein Neubad engagiert sich auf verschiedenen Ebenen betreffend Fluglärm:

  • Wir stellen Ihnen ein Reklamationsformular an den EuroAirport zur Verfügung, wo Sie Regelverstösse melden können. Dieses Formular geht direkt an die Direktion des Flughafens mit Kopie an unseren Verein.
    Meldeformular Fluglärmbelästigung
  • Der EuroAirport betreibt in unserem Quartier eine Lärmmesssation an der General Guisan-Strasse.
    Messstation EAP MediumDie Messresultate aller Messstationen des EuroAirports werden seit September 2020 auf Travis.euroairport.com veröffentlicht. Siehe auch Medienmitteilung vom 1.10.2020. Zudem wird quartalsweise ein Umwelt Bulletin publiziert.
  • Der NQVN betreibt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fluglärmdienst e.V. eine eigene Lärmmessstation an der Göschenenstrasse:
    DSCF6201 MediumDie Messwerte können Sie bei der DFLD abrufen. Sie finden hier eine ganze Reihe interessanter Informationen, wie z.B. die Spuren der einzelnen Flugzeuge mit Gesellschaft und Flugzeugtyp.
  • Wir sind Mitglied im Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Basel-Mülhausen.
    Schutzverband
  • Unser Präsident nimmt zudem als "Vertreter der Bevölkerung BS" einen Sitz in der Fluglärmkommission beider Basel (FLK) ein. Siehe Ziffer 23.  Diese publiziert einen jährlichen Bericht zur Fluglärmbelastung.

Im Frühjahr 2021 haben wir uns an der öffentlichen Anhörung zum Erlass über die Betriebseinschränkungen für den Flughafen Basel-Mulhouse beteiligt:
Anhörung 2021 S1Anhörung 2021 S2

Im Herbst 2019 wurden in unserem Quartier in Analogie zu unseren Nachbargemeinden im Baselbiet Unterschriften in Form einer Petition gegen den nächtlichen Fluglärm gesammelt. Die 814 Unterschriften wurden am 18. Dezember 2019 der Staatsschreiberin, Frau B. Schüpbach übergeben. Der NQVN hat dazu eine Medienmitteilung verfasst. 

Der Strassenverkehr

Gäste kommen mit dem Auto?

Das Amt für Mobilität hat eine Webseite aufgeschaltet, in der alle Informationen über das Parkieren in Basel zusammengefasst sind.

Tempo 30 in der Neuweilerstrasse?

Anwohner an der Neuweilerstrasse sammeln Unterschriften für Tempo 30 in der Neuweilerstrasse. Auf der Webseite können Sie unterschreiben.

--> Webseite

Zur Zeit beschäftigen den Vorstand folgende Problemkreise:

  1. Mehr Sicherheit für Velofahrende entlang von Tramstrassen
    Am 18. September 2020 hat das Baudepartement seine Pläne publiziert wie künftige Unfälle wie von Herrn Vosseler bei schmalen Tramstrassen verhindert werden sollen.  Am 18. Juni 2021 hat das Bau- und Verkehrsdepartement eine Medienmitteilung versandt, wonach die Gefahrensituation für Velofahrer u.a. in der Neubadstrasse und der Neuweilerstrasse bis Ende 2021 verbessert werden soll. Nachdem keine Einsprachen dagegen eingegangen sind, werden die Massnahmen nun auf Ende Jahr 2021 umgesetzt.--> Medienmitteilung.
  2. Tramhaltestelle im Langen Loh
    Wir haben letztmals am 9. März 2016 das Baudepartement um Massnahmen zur Entschärfung der gefährlichen Situation bei der Tramhaltestelle "Im Langen Loh" gebeten, wo immer wieder Fussgänger auf den Fussgängerstreifen durch Fahrzeuge gefährdet werden, welche das stehende Tram überholen. Bereits am 6. April 2016 wurden wir an der traditionellen Aussprache der Polizei mit den Quartierbeauftragten mit der freudigen Nachricht überrascht, dass unser Anliegen aufgenommen wurde und in nächster Zeit geeignete Massnahmen ergriffen werden sollen, um das Überholen des stehenden Trams zu verhindern. Diese Aussage wurde allerdings durch spätere Schreiben relativiert.

    Aus eigener schmerzlicher Erfahrung hat unsere Quartierbewohnerin Josephine Eberhardt eine Maturaarbeit verfasst, welche von Schweizer Jugend forscht ausgezeichnet worden ist. Am Freitag, 31. August 2012 wurde sie auf dem Fussgängerstreifen bei der Tramhaltestelle "Im langen Loh" von einem Auto erfasst. Lesen Sie selbst, wie schnell "es" passieren kann und welche langwierigen Folgen daraus erwachsen können. --> Link zur Arbeit von Josephine Eberhardt  Foto Josephine Eberhardt korr
  3. Fahrplanstabilität Linie 8
    Durch die Verlängerung der Tramlinie 8 nach Weil am Rhein kommt es immer wieder zu Fahrplanunregelmässigkeiten, welche die Bevölkerung im Neubad betreffen. Dies führt oftmals dazu, dass man sich nicht auf den Fahrplan verlassen kann, wenn man am Bahnhof auf den Zug umsteigen möchte, was sehr ärgerlich ist. In Zusammenarbeit mit dem Quartierverein führten die BVB im Jahr 2016 eine Aussprache mit der Quartierbevölkerung durch. Die seither ergriffenen Massnahmen haben die Fahrplanstabilität zwar verbessert, doch ist die frühere Zuverlässigkeit noch nicht erreicht.
  4. Kreisel Neuweilerplatz
    Beim Neubad-Kreisel kann in verkehrsarmen Zeiten oftmals beobachtet werden kann, wie Autos, vor allem aber auch Lastwagen, mit grosser Geschwindigkeit auf den Kreisel zufahren. 

Wir haben - nach weiteren Abklärungen - am 27. Februar 2019 einen entsprechenden Brief an die zuständigen Ämter des Kantons gesandt:

Brief vom 27. Februar 2019

Nachtrag 1: Unfall mit Velofahrerin vom 28. Februar 2019

Nachtrag 2: Unfall mit Fussgänger vom 1. März 2019 (in den Medien nicht dokumentiert) 20190301 181311 Custom

 

Immerhin geht jetzt etwas für die Kinder an der Neubadstrasse: Tempo 30 zu Schulwegzeiten.

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Lesen Sie selbst:

2019 Tempo 30 Schule

Verweis auf Webseite des Bau- und Verkehrsdepartements